Nach der Schule auf dem Sofa sitzen, einen Film anschauen oder eine Weile ein Spiel spielen: Bildschirme sind aus dem Alltag von Kindern nicht mehr wegzudenken. Dennoch ist es nach wie vor wichtig, dass es auch reichlich Gelegenheit für aktives Spielen gibt.
Aktives Spielen bedeutet viel mehr als nur körperliche Aktivität. Kinder entdecken, wozu sie fähig sind, lassen ihrer Fantasie freien Lauf und interagieren mit anderen. Genau deshalb bleibt das Spielen auch dann wichtig, wenn Kinder älter werden.
Durch Spielen neue Fähigkeiten entdecken
Beim aktiven Spielen sind Kinder ständig körperlich aktiv. Sie rennen, springen, drehen sich, klettern und versuchen, das Gleichgewicht zu halten. Ohne es zu merken, trainieren sie dabei verschiedene motorische Fähigkeiten.
Zudem lernen Kinder ihre eigenen Grenzen immer besser kennen. Was beim ersten Mal aufregend oder schwierig erscheint, gelingt vielleicht schon nach wenigen Versuchen. Dieses Gefühl, etwas aus eigener Kraft geschafft zu haben, kann dazu beitragen, ihr Selbstvertrauen zu stärken.
Gemeinsam spielen heißt auch gemeinsam lernen
Aktives Spielen findet oft in der Gruppe statt. Kinder denken sich Spiele aus, treffen Absprachen, warten aufeinander und versuchen, eine Herausforderung gemeinsam zu meistern.
Natürlich läuft nicht immer alles nach Plan. Manchmal wollen alle als Erste dran sein, die Kinder können sich nicht auf die Regeln einigen oder jemand anderes gewinnt. Auch das gehört zum Spielen dazu. Auf diese Weise üben Kinder auf natürliche Weise, zusammenzuarbeiten und mit anderen auszukommen.
Eine Abwechslung zu den Bildschirmen
Natürlich müssen Tablets, Handys oder Spielkonsolen nicht sofort weggeräumt werden. Wichtig ist vor allem, dass im Laufe des Tages genügend Abwechslung geboten wird.
Ein aktiver Nachmittag kann eine unterhaltsame Möglichkeit sein, dies zu erreichen. Bei Bounce Valley zum Beispiel haben Kinder viel Platz, um den Hüpfpark auf eigene Faust zu erkunden. Anstatt auf einen Bildschirm zu starren, werden sie selbst Teil des Abenteuers.
Sie entscheiden, welche Herausforderung sie angehen, spielen gemeinsam und lassen sich dabei oft ihre eigenen Spiele einfallen.
Spaß lässt Bewegung ganz natürlich erscheinen
Für Kinder muss Bewegung nicht immer eine Trainingseinheit oder eine Sportstunde bedeuten. Gerade das freie Spielen sorgt dafür, dass sie aktiv sind, ohne dass es sich wie Arbeit anfühlt.
Das macht auch einen Besuch im Bounce Valley so unterhaltsam. Das Ziel ist nicht, so viele Übungen wie möglich zu absolvieren. Kinder kommen, um Spaß zu haben, und bewegen sich dabei reichlich.
Auf diese Weise wird Bewegung zu etwas, worauf sie sich von sich aus freuen.
Raum für aktives Spielen schaffen
Warum ist aktives Spielen nach wie vor wichtig? Weil Kinder beim Spielen nicht nur in Bewegung sind – sie erkunden, experimentieren, arbeiten zusammen und haben vor allem jede Menge Spaß.
Ob draußen mit Freunden, beim Sport oder bei einem aktiven Ausflug: Geben Sie Kindern regelmäßig die Gelegenheit, ihre eigenen Abenteuer zu erleben. Im Bounce Valley wartet auf jeden Fall ein solches aktives Abenteuer auf sie.